Tradition in Rastatt

Historie

Die Bäckerei Dietsche ist seit 1938 Teil von Rastatt. Hier finden Sie die wichtigsten Etappen der Familien- und Backstubengeschichte in kompakter Form.

Die wichtigsten Stationen

Ein kurzer Überblick über die Entwicklung der Bäckerei Dietsche von den familiären Anfängen bis zum heutigen Standort in Rastatt.

1908

In Todtnau baut Bäckermeister Albert Dietsche ein Wohnhaus mit Bäckerei. Dort liegt der familiäre Ursprung des Backhandwerks.

1938

Josef und Hilda Dietsche übernehmen in Rastatt die damalige Hofbäckerei Heitz. Damit beginnt die Geschichte des Standorts in der Schlossstraße.

Nachkriegszeit

Trotz schwieriger Versorgungslage wird die Bäckerei wieder aufgebaut, das Sortiment wächst und der Betrieb entwickelt sich weiter.

1949 bis heute

Umbauten, neue Öfen, mehr Liefergeschäft und viele Jahre Handwerk prägen die Bäckerei bis in die Gegenwart.

Kurz erzählt

  • Die Familie Dietsche ist seit Generationen mit dem Bäckerhandwerk verbunden.
  • 1938 wird der Betrieb in Rastatt eröffnet und entwickelt sich schnell zu einem festen Teil der Innenstadt.
  • Nach dem Krieg folgen Wiederaufbau, Sortimentserweiterung und technische Modernisierung.
  • Mehrere Umbauten und neue Maschinen erleichtern die Arbeit und sichern die Backtradition am Standort.
Familie und Handwerk

Die Geschichte der Bäckerei ist eng mit der Familie Dietsche und dem handwerklichen Bäckerberuf verbunden.

Drei historische Eindrücke ergänzen die Kurzchronik und zeigen, wie eng Handwerk und Familie verbunden sind.

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